Allgemein

Wesen in der Natur

Wer seinen Blick auf sie richtet der kann sie auch sehen…die Wesen in der Natur!
Lass dich verzaubern von unseren Bildern…

Der Gehörnte im grünen Gewand…
Dartmoor / Südengland / April 2018

Der Mann der steinalt wurde…
Dartmoor / Südengland / April 2018

Mutter Erde reicht dir die Hand…
Dartmoor / Südengland /April 2018

Die Wächterin vor Merlins Höhle…
Tintagel / Südengland / April 2018

 

Die Süßkartoffel im eigenen Garten

Die Süßkartoffeln stammen zwar aus Südamerika, können aber auch im eigenen Garten angebaut werden.
Da sie große Knollen bilden ist es wichtig die Erde gut zu lockern bevor sie gepflanzt werden, damit sie sich gut entwickeln können. Ihre langen und zahlreichen Triebe kann man, mit etwas Unterstützung, an einem Gerüst hochklettern lassen. Da unsere Süßkartoffeln so eng umschlungen sind, denke ich, dass der Boden zu hart war. Unser Boden ist sehr lehmig, da hilft es meist etwas Sand hineinzuarbeiten, besonders wenn wir etwas säen oder pflanzen, dass Platz nach unten braucht. Wie z.B. Kartoffeln, Karotten, … Somit werden wir nächstes Jahr ein kleines Hügelbeet mit lockerer Erde für die Süßkartoffeln vorbereiten.

Dann muss man nur noch warten, gießen und hin und wieder Erde anhäufeln, …bis man sie schließlich im Herbst ernten kann!
Leider ist die Süßkartoffel nicht so lange und einfach zu lagern wie unsere „heimischen“ Kartoffeln. Daher rate ich dir nicht zu viele Pflanzen zu setzten.
Unseren ersten Versuchen haben wir heuer mit einer Pflanze gemacht, um zu sehen wie groß der Ertrag in etwa sein wird.
Und ich finde, dass eine Pflanze für zwei Personen ausreichend ist!

 

 

Wie an den Bildern gut zu erkennen ist, ähnelt ihre Form unseren Verdauungstrakt und das aus gutem Grund, denn sie ist heilsam für unseren Darm, hilft bei Verstopfung und reguliert den Blutzuckerspiegel.
Sie ist in jeder Hinsicht gesund und lecker. Du kannst sie roh oder gekocht essen, als Salat, Pommes, in Suppen usw.

 

 

 

Wir empfehlen dir, deine Süßkartoffeln selbst anzubauen anstatt sie im Supermarkt zu kaufen. Denn diese stammen meist aus der USA und wurden nicht biologisch angebaut.
Du kannst deine eigenen Süßkartoffeln bestimmt auch am Balkon anbauen in einem großen Topf, einem Kartoffelpflanzsack oder ähnlichen!

Viel Spaß beim Pflanzen, Ernten und Genießen!

Wandertag mit der Volksschule

Das Wandern ist des Müllers Lust….
Und auch für Kinder ein tolles Erlebnis!

Unser Treffpunkt war die tausendjährige Eiche  mit einem kleinen Märchen als Einstimmung.
Bei der Wanderung durch den Wald versuchten wir unsere fünf Sinne zu schärfen um die Umgebung bewusst wahrzunehmen.

Das Ziel unserer Wanderung war der Schaugarten vom Schwalbenhof!
Wir begannen mit einer kleinen Gartenführung, bei der die Kinder begeistert die vielen Pflanzen bestaunten und einige auch kannten!

Das ist auch gut so, da wir ein Gartenrätsel für sie vorbereitet haben! Gemüsesorten, Kräuter oder Blumen mussten in Zweiergruppen gesucht werden. Und wie eine Kartoffelpflanze aussieht wenn sie noch am Feld ist, oder wo die Karde ist, waren schon schwierige Fragen! Hingegen wurden die Erdbeeren und Sonnenblumen sehr schnell gefunden!

Nachdem alle Rätsel gelöst wurden, versammelten wir uns beim Salbei!

Denn dort wurde von mir ein Salbei-Märchen vorgelesen. Aber was wäre ein Besuch im Garten,
wenn es nichts zum kosten gäbe? Also bekam jedes Kind ein Salbeiblatt und wir putzen damit unsere Zähne!
Wie die glänzten und sich dann ganz glatt anfühlten, begeisterte die Kinder genauso wie die Lehrer!

Gar nicht müde von der Wanderung wurde noch ein bisschen herumgeturnt bevor es zum Essen ging!

Wurzelkraftsuppe aus dem Feuerkessel geschöpft schmeckt einfach unwiederstehlich GUT und bis
auf die letzte Erbse wurde alles aufgegessen!

Die Zeit veging einfach zu schnell…so ist das eben wenn es viel zu entdecken gibt!
Ein schöner Vormittag mit den Kindern der Volksschule!

Übergangsrituale für Kinder

Die Ferien stehen vor der Tür und für manche Kinder ist dies nicht nur ein Grund zur Freude, sondern auch eine besondere Zeit des Wandels.

Wenn die Kleinen vom Kindergarten in die Schule wechseln, dann freuen sie sich schon sehr darauf und erwarten diesen besonderen Moment mit strahlenden Augen. Hier wird mit der Schultüte, der neuen Schultasche und den besonderen ersten Schultag der Übergang noch sehr bewusst wahrgenommen. Doch in den kommenden Lebensphasen werden diese Übergänge weit weniger gefeiert und eingeleitet.

Wenn die Schüler der vierten Klasse Volksschule nach den Ferien in die Schule der Großen wechseln. Neue Herausforderungen warten auf sie! Aber nicht nur in der Schule, sondern auch in ihrem Umfeld rücken die Freunde mehr in den Vordergrund und sie lösen sich langsam vom Elternhaus. Dies geschieht noch in kleinen Schritten und mit den ersten Versuchen ihren eigenen Weg zu gehen. Die Pubertät, die immer früher einsetzt, kann für Eltern und Kinder schwierig sein. Zuhören und Begleiten ist nun in den kommenden Jahren wichtig.

Die Kinder, die das achte Schuljahr abschließen stehen vor der Herausforderung und der Frage welchen Beruf sie wählen möchten, welche Ausbildung sie machen möchten. Dies ist nicht immer einfach da ihnen die Erfahrung fehlt. Manche Kinder wissen genau was sie möchten und andere haben ihren Weg noch nicht gefunden. Noch dazu kommt die Zeit des Wandels vom Mädchen zur jungen Frau, vom Jungen zum jungen Mann.

Dies sind große Veränderungen die Unsicherheiten und viele Fragen mit sich bringen. Eine bewusste Verabschiedung der Kindheit und der bewusste Schritt in diese neue Lebensphase kann den Kindern helfen ihren Weg zu finden, Kraft in sich zu wecken und ab nun auch von der Familie in einem neuen Licht betrachtet zu werden. Denn auch die Eltern müssen sich nun darauf einstellen, dass ihre Kinder erwachsen werden. Ein neuer Abschnitt für Kinder und Eltern hat begonnen.

Rituale helfen dabei diese Schwellen zu überschreiten und bewusst zu erleben.

Der Juni leitet nicht nur das Ende des Schuljahrs ein, es ist auch eine Zeit der Wende in der Natur.
Am 21.Juni ist die Sommersonnenwende. Der längste Tag und die kürzeste Nacht zeigen sich uns und nachdem die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht hat, beginnt sie wieder langsam abzusteigen und die Tage werden kürzer.
Es ist auch eine Übergangszeit und die Menschen entfachten große Feuer zu Ehren der Sonne und sprangen über das Sonnwendfeuer.
Versprechen wurden gemacht, als Paar (Hochzeiten) oder für sich selbst. Eine Schwelle des Jahres wird durchschritten und so ist auch diese Kraft Teil der Übergangsrituale gewesen!

Wir durften mit den Kindern in diesem Jahr zwei schöne Rituale abhalten!
Die Kinder der vierten Klasse Volksschule und die Kinder der vierten Klasse der NMS waren bei uns in der Keiki-Farm.

Hier ein paar Eindrücke!

Vierte Klasse VS und die Kinder der dritten Klasse, die sie begleitet haben>>>

Unser Ritualplatz wurde mit einer schönen Sonnwendspirale und einer Feuerschale geschmückt!


Die große Feuerstelle wurde vorbereitet…jetzt fehlen nur noch die Kinder der Volksschule!


Finde dein Gleichgewicht, … auch wenn „das Leben“ versucht dich zum wackeln zu bringen!


Da auch wir wie kleine Blumen heranwachsen und uns entwickeln, haben wir passend dazu Samenbomben gemacht!

Das passende Märchen, darf natürlich auch nicht fehlen!


Der Weg in die Spirale ist ein Weg zurück um nochmal Danke zu sagen,
wenn wir den Weg hinaus gehen, gehen wir der Zukunft entgegen.


Unser Kraft Platz, ich nenne ihn gerne „Mutter Erde Platz“, wurde dann noch von allen Kindern besucht um Kraft zu schöpfen aus der Natur.
Als Dank pflückten die Kinder Blumen und schmückten damit den Stein.


Im Anschluss feierten wir mit Polenta vom Feuer und Kräutertomatensauce, in der die Kinder noch
frische und selbst geerntete Kräuter hinzufügten.


Das war ein schöner Tag!
Ideen und Umsetzung (c) keiki-farm

Vierte Klasse NMS>>>
Eine reine Burschenklasse durften wir an diesen Abend bis in die Nacht hinein begleiten.
Das gemeinsame Zelten viel leider aus…

Die Feuerstelle ist bereit und die Axt ist geschliffen, denn heute werden die jungen Krieger das „Scheit des Lebens“*
in zwei Teile spalten. Ein Teil steht für die Kindheit und einer für die neue Zeit als junger Krieger, als junger Erwachsener!
*(c) keiki-farm.at

Die Trommel wird uns durch den Abend begleiten! Die Gespräche am Feuer drehten sich um das
Erwachsenwerden, Wünsche für die Zukunft, verborgene Talente,…

Mit Steinen bauten wir symbolisch unsere vier Lebenssäulen auf, diese können sein:
Beruf, Soziales(Familie, Freunde), Gesundheit und persönliche Ziele.
Dann ging es los zu unserer Vollmond-Nachtwanderung!
Wir gingen durch den Wald, versammelten uns um einen Baum und befassten uns mit unseren Ahnen, unseren Wurzeln.
Die Nacht brach herein und die Wanderung durch den Wald wurde von einer Vielzahl an Glühwürmchen begleitet, es war eine
magische Wanderung!

Zurück in der Keiki-Farm entfachten wir die Fakeln die einen schützenden Kreis um uns herum bildeten.
Wir entfachten das Feuer und spalteten das Holz, wir haben gesungen und getrommelt,…
Als Abschluss sprangen die Jungs über das Sonnwendfeuer und begrüßten ihren neuen Lebensabschnitt mit einem lauten
bejahenden Schrei *JIIIIHAAAA* WUHUUUU* YEAAAAHHH*


Danke für diese schöne Zeit!
Ideen und Umsetzung (c) keiki-farm

Du hast Interesse an Übergangsritualen?
Dann melde dich einfach hier für weitere Infos!

Rosenbogen bauen

Unsere Büschelrose wuchs bereits weit in das Gemüsebeet hinein, somit war es höchste Zeit einen Rosenbogen zu bauen.

Damit er auch stabil steht und die wilden Sommerstürme aushält, hat Wolfgang vier Punktfundamente gemacht.
Nachdem der Beton einige Tage trocknen durfte, ging es daran das Gestell zusammenzubauen.

Zwei dieser Gestelle haben wir zusammengeschraubt und als nächstes mussten sie „nur“ noch auf den Fundamenten befestigt werden.
Zum Glück hatten wir dabei Hilfe aus der Nachbarschaft!

 

 

 

 

 

 

 

Die Büschelrose mussten wir leider sehr stark zurückschneiden, damit wir sie auf den Bogen leiten können.
Aber wie ich sie kenne wird sie sich davon schnell erholen und schon bald wird vom Rosenbogen nichts mehr zu sehen sein!

Ich hoffe euch gefällt er so gut wie uns <3

Ihr könnt ihr an unseren Schautgarten-Tagen und im Rahmen unserer Veranstaltungen besichtigen 🙂

Bis bald, euer Keiki-Farm Team!

Nikolaussackerl selbst gemacht

Ihr kennt sie bestimmt, die roten, glänzenden Plastiksackerl zum Nikolaus! Es gibt natürlich auch schon Papiersackerl und so manch einer greift zum Jutesack!
Die Plastik- und Papiersackerl landen nach einmaligen Gebrauch im Müll und die Jutesäcke sind bis zum nächsten Jahr meist schon wieder in Vergessenheit geraten und werden nicht wieder verwendet…!

Dem wollte ich ein Ende setzten!
Deshalb habe ich in diesem Jahr die Nikolaussackerl selber gemacht!
Übrigens habe ich auch für Weihnachten auf Stoffsackerl gewechselt!
 
Jutestoff ist nicht teuer und es gibt in sogar in verschiedenen Farben!
Mit einfachen Kreuzstichmustern habe ich die Vorderseite meiner Nikolaussackerl verziert.

Ein Jutesack ist auch schnell zusammengenäht!
Wenn du keinen Tunnelzug nähen möchtest dann kannst du den Jutesack nach dem Befüllen auch einfach so mit einem schönen Band zusammenbinden!

Damit die Sackler über das Jahr nicht vergessen oder verräumt werden, kannst du sie zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder einsammeln!
Vor allem für Kinder kann es ein schönes Spiel sein, wenn z.B. zu Neujahr der Jutesack hinausgelegt wird damit der Nikolaus oder das Christkind ihn über das Jahr wieder befüllen kann.

Beispiele wie man das Sackerl wieder zurückgeben kann:
> Jutesack mit einer Zeichnung für den Nikolaus (Christkind) vor die Tür legen, als Dankeschön!

> Mit der Familie überlegen wen man in diesem Jahr unterstützen möchte. (Tierheim, Umweltschutz, Sachspenden, …)
Dies in einem Brief schreiben oder mit kleinen Kindern ein Bild dazu malen und mit dem Sackerl vor die Tür legen. Wenn man die Aufgabe gut erfüllt hat, dann bringt der Nikolaus (Christkind) im neuen Jahr wieder eine kleine Überraschung.

 

> Einen Apfel und etwas Vogelfutter dazu geben, dann holen es die Vögel ab und bringen es dem Nikolaus (Christkind) und vielleicht finden die Kinder dann ja eine Feder vor der Tür und das Jutesackerl samt Apfel und Vogelfutter sind dann schon weg!

 

 

 

 

Denn es ist wichtig auch das GEBEN zu vermitteln und nicht nur auf das NEHMEN der Geschenke zu warten!

Ich hoffe ich konnte euch einige nette Ideen für den Nikolaus (Christkind) mitgeben!
Ich für meinen Teil bin eine Anhängerin der alten Feste und werde die Sackerl zum Frau Holle Tag (6.Jänner) einsammeln. Denn da beginnt sich das Jahresrad von Neuem zu drehen, das Alte ist abgeschlossen, die Rauhnächte sind zu Ende und der Lebensfaden wird neu aufgenommen!
Dazu aber mehr bei unseren Jahreskreisfesten und Räucherworkshops!

Bis dahin…

Möge dich die Zeit der dunklen Tage
zu deinem inneren Licht führen!
Möge dieses Licht dich schützen
und dir den Weg weisen!

(Irischer Segensspruch von Kerstin Teubl – hihi)

Schön verpackt – Mitbringselküche / Winter

Ich liebe es Geschenke und Mitbringsel schön zu verpacken und meine Ideen an dich und unsere KursteilnehmerInnen weiter zu geben.
Hier findest du ein paar Ideen und Vorschläge aus unserer Mitbringselküche/Winter 2017

Zuerst stimme ich mich auf das bevorstehende Fest ein und überlege mir welche Farben dazu passen.
Da wir bald die Wintersonnenwende und somit die Geburt der Sonne feiern, habe ich mich für die Farben Gelb und Gold entschieden.
Einfache braune Papiertüten und Packpapier dienen mir als Hintergrundfarbe. Du kannst diese im Übrigen für jede Jahreszeit verwenden, da alle Farben gut mit diesem natürlichen Braunton harmonieren.

Das ganze Jahr über sammle ich bereits kleine Anhänger, Glöckchen und Holzklammern in allen Farben und kleine Schätze aus der Natur. Auch Spitzenbänder und Stoffreste, sowie verschiedene Schnüre.

 

 

Den Zwirnknopf aus unserem letzten Zwirnknopfkurs mit Maria Pachler habe ich auch schon in den passenden Farben gewickelt.
Schwarz für die längste Nacht des Jahres mit einem gelben Stern die die Geburt der Sonne repräsentiert. So habe ich schon mein erstes Geschenk, den „Wintersonnwend-Knopf“ für dieses Jahr geknöpfelt.

Viel Freude beim Durchsehen und inspirieren lassen!

 

 

 

 

 

Den Mitbringselküche-Kochkurs gibts 4mal im Jahr, passend zu jeder Jahreszeit!
Die nächsten Zwirnknopfkurse und Filzen im Jahreskreis findest du hier bei unseren Veranstaltungen!

 

Holundersirup selbst gemacht

Bereits als Kind hat mich der Duft der Holunderblüten magisch angezogen, besonders an den Tagen die ich bei meiner Oma am Bauernhof verbrachte. Denn dort stand eine große Wanne mit Holunderblüten, Zitronenscheiben und Zucker…der Holunder-Sirup!

Sehnsüchtig ging ich daran vorüber und hoffte, ihn schon sehr bald kosten zu dürfen!
Das war immer ein kleines Fest, den Sirup mit sprudelnden Mineralwasser zu vermischen und dieses erfrischende Getränk zu genießen, und heute ist es für mich noch genauso!

Wir befinden uns nun im dritten Gartenjahr und unser Holunderstrauch hatte in diesem Jahr zum ersten Mal ausreichend Blüten um einen Sirup herzustellen.

 

Denn als erstes bekommen die Bienen ihren „Hollerblüten-Nektar“, dann denke ich dabei auch noch an die Früchte die im Herbst aus den Blüten hervorgehen, die in erster Linie für die Vögel am Strauch bleiben. Erst dann denke ich darüber nach was wir für uns verwenden können!

Und heute ist es endlich soweit und wir dürfen unseren ersten KEIKI-FARM HOLUNDER-SIRUP herstellen!

Da geteilte Freude doppelte Freude ist, teilen wir unser Lieblingsrezept mit dir?

 

Holundersirup Rezept PDF download
Als kleine Videoanleitung: hier

Wir wünschen dir viel Freude beim nachkochen und genießen,
dein KEIKI-FARM Team

Gartendekoration für die acht Jahreskreisfeste

Ich hab sie bis jetzt noch nicht gefunden, oder sie war einfach viel zu teuer – meine perfekte Gartendekoration passend zu den acht Jahreskreisfesten!

Da bleibt mir wohl nichts anders über als selbst kreativ und aktiv zu werden!

01 – Imbolc
Brigid-die weiße Göttin, die Hüterin des Feuers, Reinheit und Jugend, Neubeginn und das Erwachen des Lebens unter der Erde, Visionen die in uns Keimen, das Leben beginnt von Neuem,…

Und so machte ich mich ans Werk und habe aus Birkenästen und Weiden Kränze gebunden, als Symbol für den Kreis des Lebens. Den Efeu habe ich um die Kränze gebunden und somit das erste Grün in den Garten geholt.

Aus den langen Gräsern habe ich die Göttinnen gebunden und mit grünen und gelben Bändern „bekleidet“.
Grün für das neue Leben und Gelb für die Rückkehr des Lichtes!

Ich bin mit meinem Ergebnis schon mal sehr zufrieden und freu mich auf die nächsten Bastelaktionen für unseren Garten!

 

 
Hier poste ich dann im Laufe des Jahres die weitern Bilder unserer Gartendekoration!
02 – Ostara / Frühlingstagundnachtgleiche
03 – Beltaine
04 – Sommersonnenwende
05 – Schnitterin
06 – Mabon / Herbsttagundnachtgleiche
07 – Samhain
08 – Wintersonnenwende / Rauhnächte

(c) keiki-farm.at – auf Ideen, Konzepte und Bilder